SPD OB-Kandidat Thomas Geisel

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Level: 24 %

Funded: 1.220,00 €
Fundingschwelle: 5.000,00 €
Bis zur Fundingschwelle: 3.780,00 €
Fundingmaximum: 10.000,00 €
Supporter: 16
Launch: 06.06.2014Startdatum des Crowdfundings
Ending: 13.06.2014Enddatum des Crowdfundings
Beteiligungsform: SpendeIm Anschluss an Ihrer Spende erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.

Crowdfunding erfolgreich abgeschlossen
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Unterstützen Sie jetzt den Wechsel im Düsseldorfer Rathaus, indem Sie am Crowdfunding für Thomas Geisel teilnehmen. Mit den Geldern werden Aktionen für die Stichwahl am 15.06. realisiert. Mit Plakat-Fahrrädern und crossmedialen Digiscootern kommt die Botschaft “Thomas Geisel wählen” in die Düsseldorfer Stadtteile.


 

Spätestens seit dem 25. Mai ist klar: Düsseldorf will den Wechsel. Das Wahlprogramm von Thomas Geisel hat den Nerv der Zeit getroffen: Bezahlbarer Wohnraum, Investitionen in die Stadtteile, eine moderne Verkehrspolitik mit Fokus auf ÖPNV und Fahrrad sowie ein Neuanfang was die Führungskultur an der Spitze der Stadt angeht; für Transparenz und Offenheit.

 

Die Kampagne lebt dabei von den Unterstützerinnen und Unterstützern, von den Menschen in dieser Stadt. Ganz besonders seit dem 25. Mai erreichen viele Idee und Hilfsangebote das Wahlkampfteam. Eine Idee dieser Ideen ist „Crowdfunding“.

 

Das Crowdfunding läuft von 6. Juni bis zum 13. Juni. Von der Zieleinnahme von 5000 € werden die Aktionen in den letzten Wahlkampfstunden finanziert. Die letzten Stunden, das zeigt die Erfahrung, sind für viele Bürgerinnen und Bürger sehr wichtig.

 

Selbstverständlich bekommt jede/r Spender/in umgehend eine Spendenbescheinigung.

 

Herzliche Grüße,

Ihr Thomas Geisel und das Wahlkampfteam


Thomas Geisel 2014

 

 

Herzlich willkommen liebe Leserinnen und Leser,

als Oberbürgermeisterkandidat der SPD in Düsseldorf habe ich am 25. Mai 37,89% der Stimmen in Düsseldorf erhalten und somit kommt es zur Stichwahl am 15.06.2014.

Auf der Sag’s Geisel Tour und während des gesamten Wahlkampfes bin in allen Stadtteilen in Düsseldorf unterwegs, um die Menschen vor Ort kennen zu lernen und um mir ein eigenes Bild von ihren Bedürfnissen und Forderungen zu machen. Viele Düsseldorferinnen und Düsseldorfer nehmen an der Aktion “Düsseldorf für Thomas Geisel” teil und erklären, warum sie mich am 15.06.2014 wählen werden. Auf dieser Seite möchte ich Ihnen meinen persönlichen und beruflichen Werdegang präsentieren.

 


Thomas Geisel – Ausbildung und beruflicher Hintergrund

 

 

Ich wurde am 26.10.1963 in Ellwangen/Jagst, einer Kleinstadt auf der württembergischen Ostalb, geboren. Am dortigen Peutinger Gymnasium habe ich 1983 Abitur gemacht.

Ich habe in Freiburg und Genf Rechts- und Politikwissenschaften studiert. Mein Politikstudium habe ich 1988 in den Vereinigten Staaten, an der Georgetown Universität in Washington, abgeschlossen. Meine erste juristische Staatsprüfung habe ich 1990 in Freiburg abgelegt.

Anschließend studierte ich als Stipendiat des „McCloy Scholarship“-Programms Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften an der John F. Kennedy School of Government der Harvard Universität, wo ich 1992 den akademischen Grad des „Master in Public Administration“ erwarb.

1991 und 1992 arbeitete ich – zunächst parallel zu meinem Studium in Harvard – als persönlicher Referent des damaligen SPD-Bundesgeschäftsführers Karlheinz Blessing im Erich-Ollenhauer-Haus in Bonn; Schwerpunkte meiner Arbeit waren die Parteireform sowie das Thema „Aufbau Ost“.

Für mein juristisches Referendariat ging ich 1992 nach Berlin, wo ich im Oktober 1994 die große juristische Staatsprüfung ablegte. Anschließend war ich zunächst als Referent und seit 1995 als Abteilungsleiter bei der Treuhandanstalt und ihrer Nachfolgeorganisation BvS für das operative Management der Privatisierungsverträge für die ostdeutschen Chemie- und Raffineriestandorte verantwortlich.

Ende 1998 wechselte ich dann in die Energiewirtschaft. Für das amerikanische Energieunternehmen Enron arbeitete ich zunächst in London im Bereich Regulierungsangelegenheiten, später dann in Frankfurt im Strom- und Gasvertrieb.

Anfang 2000 ging ich zur Ruhrgas AG nach Essen. Bei Ruhrgas war ich als Direktor zunächst für die langfristige Gasbeschaffung aus Deutschland und Holland zuständig. Später kam die Verantwortung für die Gasbezüge aus der Nordsee hinzu. In den letzten Jahren habe ich – anerkanntermaßen mit großem Erfolg – die Konditionen der langfristigen Gasbezugsverträge neu verhandelt und an die dramatisch geänderten Bedingungen des europäischen Energiemarktes angepasst. Mit der Verschmelzung der E.ON Ruhrgas AG auf die E.ON Global Commidities SE bin ich Ende April – im gegenseitigen Einvernehmen – aus dem Konzern ausgeschieden.

Seither bin ich bei der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf als selbständiger Rechtsanwalt zugelassen.

 


Thomas Geisel – der bessere Oberbürgermeister für Düsseldorf

 

 

Politisch interessiert bin ich, solange ich denken kann. Das mag damit zu tun haben, dass ich gewissermaßen erblich vorbelastet bin. Mein Vater war in meinem Geburtsort Ellwangen seit meiner frühesten Kindheit – viele Jahre lang als einziger Sozialdemokrat – im örtlichen Gemeinderat und Kreistag. Seit 1972 war er (bis 1996) Landtagsabgeordneter für die SPD im Wahlkreis Aalen. Insofern gehören Wahlkämpfe für die SPD zu meinen frühesten Kindheitserinnerungen.

In die SPD eingetreten bin ich vor ziemlich genau 30 Jahren, am Tag meines Abiturs am 18. Mai 1983.

Während meines Studiums war ich in der Juso-Hochschulgruppe aktiv und ein Jahr lang Referent im Allgemeinen Studentenausschuss der Uni Freiburg.

Kurz vor Abschluss meines Jurastudiums absolvierte ich im Frühjahr 1990 ein dreimonatiges Praktikum im Büro von Senator Edward Kennedy beim Senat der Vereinigten Staaten von Amerika.

Im Sommer 1990 – nach meinem ersten Staatsexamen – war ich Referent der SPD-Fraktion in der ersten (und letzten) frei gewählten Volkskammer der DDR. Eine bewegte Zeit, wie man sich vorstellen kann! Die Nachtsitzung, in der über den „Beitritt“ abgestimmt wurde, wird mir ebenso unvergesslich bleiben wie die schwierigen Diskussionen um die finanzverfassungsrechtlichen Regelungen im Einigungsvertrag.

Nach meiner Zeit als „hauptamtlicher Parteifunktionär“ beim SPD-Parteivorstand in Bonn, blieb ich auch während meines juristischen Referendariats in Berlin politisch aktiv. Beispielsweise war ich Mitinitiator des sog. „Kollwitzkreises“, der es sich seinerzeit zur Aufgabe gemacht hatte, die ideologischen Verkrustungen innerhalb des Landesverbandes zwischen linken „Donnerstagskreis“ und dem rechten „Britzer Kreis“ aufzubrechen. In meinem Kreisverband Prenzlauer Berg war ich in dieser Zeit auch einige Jahre lang stellvertretender Kreisvorsitzender; außerdem war ich Mitglied in verschiedenen Gremien des Landesverbands.

Aufgrund meiner Jobwechsel und der damit verbundenen Umzüge wurde ich politisch vorübergehend zur „Karteileiche“. Das änderte sich, als meine Frau und ich im Vorfeld der Kommunalwahl 2009 Gudrun Hock bei der einer Veranstaltung der Stadt kennen lernten. Wir boten ihr an, einen „politischen Salon“ zu veranstalten, bei dem sie mit einem größeren Kreis von Freunden und Bekannten zur Kommunalpolitik diskutieren konnte. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und hat seither viele Nachfolger gefunden: unter anderem hatten wir Hannelore Kraft, Norbert Römer, Norbert Walter-Borjans, Garrelt Duin und Thomas Oppermann zu Gast, die sich spannende Diskussionen mit unseren Gästen lieferten. Mit der erfolgreichen sozialdemokratischen „Vorfeldarbeit“ kam auch wieder der Appetit auf die Arbeit in den Gliederungen. Und so begann ich, mich auch in meinem Ortsverein Derendorf-Golzheim wieder regelmäßig blicken zu lassen.

Dass ich im Frühjahr dieses Jahres gefragt wurde, ob ich für die SPD in den Wahlkampf um das Amt des Oberbürgermeisters von Düsseldorf ziehen wolle, kam dennoch überraschend. Lange gezögert allerdings habe ich nicht. Nach fast zwanzig Jahren in der Wirtschaft ist es eine sehr reizvolle Herausforderung – und, wie ich finde, mit Blick auf meinen Werdegang auch nur konsequent – sich in den Dienst des Gemeinwohls zu stellen, zumal in einer so großartigen Stadt wie Düsseldorf!

 


Thomas Geisel – privat

 

 

Privat bin ich in erster Linie Familienmensch. Ich komme aus einer kinderreichen Familie und bin selbst glücklicher Vater von fünf Töchtern. Meine Älteste, Indira, ist 16 und lebt in Berlin. Mit meiner Frau Vera bin ich in zweiter Ehe verheiratet. Wir haben vier Kinder: unsere Zwillinge Maria und Antonia sind neun Jahre alt und gehen in die vierte Klasse, Charlotte ist i-Dötzchen und Teresa geht noch ein paar Jahre lang in die Kita. Wir leben seit über zehn Jahren am „Dreieck“. Hier fühlen wir uns sehr wohl.

Vera arbeitet bei ThyssenKrupp, dort seit einigen Jahren in der Personalabteilung.

In meiner Freizeit treibe ich Sport, sehr aktiv als Marathonläufer, Radfahrer und Skiläufer und eher „passiv“ als Fußballfan. Außerdem reise und musiziere ich gerne, am liebsten natürlich mit der ganzen Familie.

Ich bin seit über 25 Jahren Mitglied der Gewerkschaft ver.di und der Arbeiterwohlfahrt. Außerdem bin ich Mitglied im Tönissteiner Kreis und „Young Leader“ der Atlantikbrücke sowie Fördermitglied in diversen Wohltätigkeitsorganisationen.

 




 

 

 

 

 

 



Warum braucht das Thomas Geisel Wahlkampfteam Geld?

Ein Wahlkampf wird von Geldern der Parteien finanziert und aus Spendengeldern. Im Laufe des Oberbürgermeisterwahlkampfs 2014 in Düsseldorf haben bereits viele Düsseldorferinnen und Düsseldorfer den Wahlkampf von Thomas Geisel unterstützt. Das Geld wird gebraucht, um klassische Wahlkampfmaßnahmen zu realisieren, z. B. Wahlplakate, und auch ausgefallene Wahlaufrufe, wie z. B. eine Lichtinstallation kurz vorm ersten Wahldurchgang. Auch vor der Stichwahl am 15.05. soll es nochmal einen auffälligen Wahlaufruf geben. Hierzu sammelt das Wahlkampfbüro von Thomas Geisel Spendengelder über Crowdfunding.


Wieso setzen die Intiatoren auf viele kleine Beiträge?

Wahlkampf steht für Demokratie. Crowdfunding steht für Demokratie. Darum passen Wahlkampf und Crowdfunding perfekt zusammen. Beim Wahlkampf zählt jede Stimme und jeder Euro. Darum helfen gerade viele kleine Beiträge in ihrer Masse Düsseldorf zum Wechsel zu verhelfen.


Was habe ich von einer Spende für Thomas Geisel?

Wenn Sie den Wahlkampf mit Ihrer Spende unterstützen, erhalten Sie im Gegenzug keine Eintrittskarten, keine Geschenkboxen und kein Gratis-Essen, aber gestalten aktiv den politischen Wandel in Düsseldorf mit. Sie ermöglichen Maßnahmen und Aktionen, die auf die Stichwahl aufmerksam machen, Wählerinnen und Wähler informieren und die Wahlinhalte von Thomas Geisel präsentieren.


Wozu wird meine Spende genau verwendet?

Ihre Spende kommt der Aktion „Wahlaufruf in die Stadtteile“ zu Gute, die am Tag vor der Wahl stattfinden wird. Dabei werden Fahrräder und ein Elektro-Scooter mit großen Plakatflächen bestückt und fahren durch ganz Düsseldorf. Der Elektro-Scooter wird mit Bewegtbild und Sound den Wahlaufruf von Thomas Geisel in die Stadtteile bringen.


Wieviel Geld wird benötigt um Thomas Geisel unterstützen zu können?

Für die Aktion benötigt das Wahlkampfbüro von Thomas Geisel circa 5000 Euro. Sollten mehr Spenden eingehen, werden entsprechend mehr Fahrräder mit Plakatflächenanhängern in die Stadtteile geschickt, die auf die Stichwahl am 15.05. aufmerksam machen. Sollte das Crowdfundingziel von 5000 Euro nicht rechtzeitig erreicht werden, wird die Aktion dennoch stattfinden und durch die eingegangenen Gelder teilfinanziert.