Warum Crowdrange?

Das Vertrauen in die Banken schwindet. Viele sorgen sich um die Sicherheit ihrer Geldanlagen. In Zeiten von Rezession und Misstrauen gegenüber klassischen Anlageprodukten müssen neue innovative Wege gegangen werden. Daher hat es sich Crowdrange zum Ziel gemacht, Investoren aller Größenordnungen transparente und vor allem aussichtsreiche Investitionsmöglichkeiten anzubieten. Sowohl erfahrene Anleger als auch junge Neu-Investoren erhalten bei Crowdrange ein ansprechendes Angebot.
Es ist für jeden etwas dabei: C-Startup bietet jungen und innovativen Startups die Möglichkeit sich auf günstigem Weg Kapital zu beschaffen. Durch die große Zahl von Mikroinvestoren bekommen die Unternehmen eine große Unterstützergemeinschaft. C-Grow bietet Unternehmen, die über die Gründungsphase bereits hinaus gewachsen sind und sich überdies vergrößern wollen, die Möglichkeit sich Marktanteile zu sichern. In der Regel benötigen diese Unternehmen Mittel in der Größenordnung von zwei bis zehn Millionen Euro. C-Grow möchte privaten Investoren den Zugang zu diesen Unternehmen ermöglichen, die bisher nur Venture Capital- und Private Equity-Unternehmen vorbehalten waren. Mit C-Fund fördert Crowdrange zusätzlich besondere Projekte aus den Bereichen Sport, Soziales und Kultur.


Warum Crowdinvesting?

Welche Bank würde schon zwei jungen Studenten für die Finanzierung ihrer App das OK geben? Crowdinvesting macht dies nun möglich und hat für einen wahren Gründungsboom gesorgt. Investitionen in vielversprechende Jungunternehmen, sogenannte Startups, waren ohne das große Geld bis zuletzt ausschließlich strategischen Großinvestoren vorbehalten. Diese interessante Anlageform war für Kleinanleger wegen der erforderlichen Einstiegssummen von mehreren zehntausend Euro nicht zugänglich. Mit Hilfe von Crowdinvesting wird jungen Unternehmern bei der Finanzierung unter die Arme gegriffen, indem Kapital von Privatinvestoren eingesammelt wird. Neben der Kapitalbeschaffung wird durch die Eigenart der web-basierten Plattform von Crowdrange mit einer Vielzahl von Nutzern zugleich auch die Möglichkeit geboten, den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu steigern. Das Startup erhält somit nicht nur Finanzierungsmittel, sondern kann zugleich auch seinen Kundenstamm vergrößern. Der Investor entpuppt sich als bester Kunde und besitzt die Möglichkeit, das Unternehmen aktiv zu unterstützen. Motiviert durch die Beteiligung steigern die Anleger mit ihrem persönlichen Einsatz die Erfolgschancen des Startups und verbessern so auch die Aussichten des eigenen Investments (Crowdeffect).


Was ist der Unterschied zwischen Crowdfunding und Crowdinvesting?

Die Begriffe Crowdfunding und Crowdinvesting werden fälschlicherweise oftmals synonym verwendet.
Crowdfunding ist die Ursprungsidee und somit der ältere und zugleich bekanntere Begriff. Ziel ist es, interessante Projekte, beispielsweise aus dem Sport, dem sozialen oder dem kulturellen Bereich, zu fördern, ohne, dass dabei ein finanzielles Interesse im Vordergrund steht. Wenn beispielsweise Regisseure, Musiker oder auch Autoren nicht wissen, wie sie ihre Werke vorab finanzieren sollen, stellt Crowdfunding hierbei eine alternative Finanzierungsform dar, die Verantwortliche von sozialen Projekten mit Geldgebern zusammenzubringt, die steuerbegünstigt in interessante gemeinnützige Ideen investieren wollen. Beim Crowdfunding verdient der Geldgeber in der Regel nichts und erwirbt auch keine Beteiligung. Das Motiv für eine Beteiligung ist folglich ein ideelles bzw. immaterielles Interesse.
Crowdinvesting stellt vor allem für Startups eine alternative Finanzierungsform dar, bei der sich mehrere Personen an einem Unternehmen beteiligen. Der Anleger wird in Form von stillen Beteiligungen, Genussrechten oder Aktien am Erfolg des Unternehmens beteiligt, erhält also eine Rendite. Weil die Risiken der Anleger von vielen getragen werden, bietet sich gerade das Crowdinvesting als Frühfinanzierung von Startups an und ist somit eine innovative Form der Unternehmensfinanzierung.


Ist Crowdinvesting das Richtige für mich?

Im Grunde kann jeder Crowdinvestor werden. Mit kleinen Beiträgen von bereits 50€ können Anleger Anteile an Unternehmen erwerben, womit zugleich auch das Risiko überschaubar bleibt. Dennoch sollten Anleger beachten, dass nur die wenigsten Startups direkt von Beginn an (große) Gewinne erwirtschaften. Auch sollte sich der Anleger vorab genau mit dem jeweiligen Geschäftsmodell auseinandersetzen und im Bestfall das Risiko streuen, indem er in verschiedene Unternehmen investiert. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Crowdinvesting für jedermann ist, jedoch auf erfahrene und langfristig orientierte Anleger abzielt.


Wie kann ich meine Beteiligungen wieder loswerden?

Möchte der Anleger sich von seinen Beteiligungen trennen, sei es, weil er sein eingesetztes Kapital zurück erhalten oder eine sich ergebende Gewinnchance realisieren will, so bietet Crowdrange mit seinem Marktplatz „C-Trade“ die Möglichkeit, mit den erworbenen Beteiligungen zu handeln.


Wieviel von meinem Geld kommt beim Unternehmen an?

Crowdrange arbeitet besonders kostensparend und kann daher mit einer sehr geringen Provision auskommen. Es fällt maximal eine Provision von 10% der Gesamtinvestsumme an. Das heißt, dass mindestens 90% Ihres Geld beim Unternehmen Ihrer Wahl ankommen.


Was sind die Voraussetzungen, um auf Crowdrange zu investieren?

Mit einer Mindestbeteiligungssumme von 50 EUR kann prinzipiell jeder auf Crowdrange investieren. Einzige Voraussetzung ist die Volljährigkeit und der Besitz eine Bankkontos in der Bundesrepublik.


Wie kann ich meine Chancen und Risiken als Investor am besten einschätzen?

Letztlich bleibt es Ihnen selbst überlassen, wie intensiv Sie sich über ein zu finanzierendes Unternehmen informieren und wie Sie dabei Ihre individuellen Chancen und Risiken einschätzen. Auf Crowdrange legen alle Unternehmen ein Unternehmensprofil an, das sich aus einem Video, Finanzkennzahlen und weiteren Informationen zum Geschäft und seinem Umfeld zusammensetzt. Darüber hinaus können Sie sich als potentieller Investor aber auch anderer Quellen bedienen wie auch ggf. mit dem Unternehmen eigenständig in Kontakt treten. Das Risiko des Totalverlustes der investierten Summe lässt sich bei einer Startup-Finanzierung aber nicht ausschließen. Man spricht in diesem Zusammenhang deshalb auch von Venture Capital oder Wagniskapital. Zwar ist die Beteiligung mit einem hohen Risiko verbunden, gleichzeitig sind bei einem Erfolg aber auch hohe Renditen möglich. Dadurch, dass Sie die Höhe Ihrer Investition selbst bestimmen, können Sie auch das Risiko in der Höhe beschränken.


Inwiefern werde ich als Person dem Unternehmen gegenüber, bei der ich Anteile kaufe, sichtbar?

Alle bei Crowdrange platzierten Invests sind vertraglich dazu verpflichtet, sich normierten Controlling-Maßnahmen zu unterwerfen, um so gleichzeitig ein Höchstmaß an Transparenz gegenüber den Investoren zu gewährleisten. Das Startup stellt monatliche Berichte über die Entwicklung des Unternehmens ein, so kann der Investor jederzeit die Entwicklung seiner Beteiligung verfolgen und gegebenenfalls, wenn sich seine Investition nicht seinen Erwartungen entsprechend entwickelt, beispielsweise durch Verkauf entgegenwirken.


Was passiert, wenn ein Startup in Insolvenz geht?

Das Risiko der Investoren beschränkt sich einzig darauf, die investierte Summe zu verlieren. Im Falle einer Insolvenz haften die Investoren nicht über ihre Einlage hinaus und auch eine Nachschusspflicht besteht nicht.


Was passiert, wenn eine Finanzierung nicht zustande kommt?

Im Vorfeld wird eine bestimmte Mindestsumme festgelegt, die innerhalb einer vorgesehenen Zeit eingesammelt werden muss. Wird die Mindestsumme nicht erbracht, so kommt die Finanzierung nicht zustande und Sie als Investor erhalten ihr Geld zurück.


Was genau ist eine stille Beteiligung?

Bei einer stillen Beteiligung leistet der Investor seine Einlage in das Unternehmensvermögen und bekommt als Gegenleistung eine Gewinnbeteiligung. Der Investor hat keinen Einfluss auf das operative Geschäft und tritt nach außen nicht erkennbar als Gesellschafter in Erscheinung.


Nach welchen Kriterien werden die Unternehmen/Startups ausgewählt?

Vor der Platzierung auf Crowdrange müssen sich die zu platzierenden Invests einer internen Untersuchung ihres Businessplanes unterziehen. Im Anschluss daran entscheidet der Vorstand von Crowdrange mit Hilfe des Platzierungsbeirats über die Platzierung. Doch nicht nur Zahlen und Fakten sind ausschlaggebend, am Ende muss das Unternehmen mit seinem Konzept und den Akteuren überzeugen.